Der Abschied von WordPress.
Puh. Nun schreibe ich also den Artikel den ich versucht habe seit langem zu vermeiden. Längere Zeit suche ich schon nach einem CMS mit dem ich alles so flexibel umsetzen kann, wie ich es mir vorstelle. Und dieses CMS ist definitiv nicht WordPress, denn WordPress ist ein Blog-System. Ich möchte aber Inhalte verwalten und nicht nur Artikel.
Unter anderem stelle ich mir für Artikel und für Fotos getrennte Sektionen vor. Das lässt sich in WordPress zwar relativ gut mit den Custom Post Types umsetzen, aber wie der Name schon sagt sind es Posts, als Artikel.
Aktuell nutze ich nämlich diese Lösung und es fühlt sich für mich irgendwie eigenartig an. Denn hier “missbrauche” ich WordPress für etwas für das es einfach nicht gedacht ist. Ein kleines Beispiel: Ihr klickt, nachdem ihr den Artikel mal gelesen habt, mal auf Kreisrundes Geleuchte links oben unter Das Letzte. Wenn ihr den Artikel seht, dann schaut ihr noch einmal in das Menü in dem ihr gerade geklickt habt und was seht ihr? Genau. Der Link den ihr geklickt habt, ist verschwunden weil das vom Typ “Photo” ist und kein Artikel.
Vor einigen Tagen habe ich angefangen eine neue Webanwendung in Ruby zu schreiben und ich werde in den nächsten paar Monaten wohl einen VServer mieten damit ich endlich von PHP weg komme. PHP verursacht bei mir nämlich große Schmerzen, vor allem unter Betracht der vorhandenen Frameworks.